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Magenspiegelung

Magenspiegelung

Eine Magenspiegelung wird bei Beschwerden im oberen Bauchraum und der Speiseröhre durchgeführt. Dazu gehören zum Beispiel Oberbauchschmerzen, Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Aufstoßen und Erbrechen.

Der Patient kommt morgens nüchtern zur Untersuchung. Eine Einnahme von Abführmitteln ist nicht nötig. Die Untersuchung erfolgt völlig schmerzfrei am schlafenden Patienten. Sie brauchen also keinerlei Angst zu haben.

Man erkennt durch eine Magenspiegelung nicht nur bestehende Erkrankungen wie 
Magengeschwüre, Entzündungen oder Tumoren, sondern führt dabei auch Tests auf das Bakterium Helicobacter durch. 

Dieses führt im Laufe der Zeit bei vielen zunächst schmerzfreien Patienten zu Entzündungen der Magenschleimhaut, Geschwüren und in seltenen Fällen auch Tumoren des Magens. Man kann das Bakterium, falls es nachgewiesen wird, vorsorglich medikamentös behandeln.

Nach der Untersuchung lassen wir Sie noch einige Minuten ausruhen.

Entnahme von Proben

Falls erforderlich, lassen sich Gewebeproben mit einer kleinen Zange während der Spiegelung gewinnen. Die Gewebeentnahme ist völlig schmerzfrei.

Sie brauchen keine Angst zu haben. Die Untersuchung wird schmerzfrei, hygienisch und in entspannter, liegender Position durchgeführt.

Desinfektion

Die Desinfektion der Endoskope erfolgt vollmaschinell mit einem High-Level Desinfektionsgerät "DSD 201" der Fa. Cantel

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